Reich an Erfahrung, arm an Zukunft

Wie sieht dein Beruf aus, Danielle? Wie willst du Geld verdienen? Nur zwei der vier Kollegen sind wirklich verlässlich und mit ihnen hast du wirklich das Gefühl, dass sie dir treu bleiben.
Die eine hat sich heute nicht mal verabschiedet. Das ist mehr, als du vertragen kannst. Diese Kleingruppenarbeit ist so aufwendig. Wie viele Stunden hast du dafür im Zug verbracht? Wie oft hast du dich geärgert? Wie oft hast du innerlich gekocht? Wie oft denkst du verzweifelt, dass du allein nichts ausrichten kannst?

Ja, es war eine Möglichkeit mal wieder Leute einzuladen. Eine Veranstaltung zu erleben. Diese war schön, die Leute waren begeistert und die Gastgeber waren unglaublich herzlich und so freundlich. Es war so ein schöner Abend. Julius und Vincent waren auch noch dabei. Und natürlich Mira und der Frosch.

 

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So nah und doch

so fern.

So fern. Sehr fern. Immer ferner. Und doch zu nah. So nah, dass es schmerzt. Immer wieder. Die Ursache: nicht nah genug. Irgendwo zwischendrin und nirgendwo.

„Es wäre irgendwie cool, wenn ich das mit dir zusammen erlebt hätte.“
-„Ja, stimmt. Diese Erfahrung mit jemandem zu teilen hätte was.“

Mit JEMANDEM

Wären wir fern genug würde mich so etwas nicht kränken. Aber das sind wir nicht. Wären wir nah genug hätte ich Dir meine Meinung gesagt.

Nun ja, das Leben geht weiter. Los gehts! Koffer packen!

Mal wieder.

Durcheinander

Je mehr ich mich in diesem Freundeskreis bewege, desto mehr zerrinst du mir. Wie Wasser zwischen den Fingern.

Ich fühle mich so überreif wie eine matschige Avocado und durch meinen Kopf geht nur noch ein Wort. Ein Wort mit H. Durch meinen Kopf. Durch. Einander.

Wieso bist du so weit? Entfernt.

Verwirrung

Ich vermisse dich. Oder vermisse ich ihn? Oder einfach jemanden, der für mich da ist?I don’t get myself!!!!!!!

Hochzeiten stiften nur Verwirrung. Und verstreuen seltsame Emotionen, die meinen Kopf zum Platzen bringen. Die Gedanken sowieso.
Schlafmangel, Emotionen, Gedanken. Ich würde gern einfach für einen Moment nur neben mir stehen und alles von außen betrachten. Ganz neutral und entspannt.