Traum

Heut Nacht hat mir von Rafael geträumt. Ich war in seiner riesengroßen Wohnung, eine ganze Etage groß, nein, es war sein Haus, mit diversesten Räumen. Eine richtige Villa. Alle Räume waren alt und wunderschön – teuer. Und mit lauter versteckten Funktionen waren sie ausgestattet: Per Knopfdruck ging die Wand auf und ein Computersystem kam hervor (ganz wie so in alten James Bond-Filmen) aber es war noch nicht ganz ausgereift, es funktionierte noch nicht alles wie es sollte.
Rafael besaß total viel Kunst: ein ganzes Zimmer seines Hauses war voll mit bunter Cover-Art: alles total schöne Hüllen und Boxen und Behälter, die Regale zweimannhoch voll. Im untersten Stock war eine Dienstmagt angestellt, mit Hund, die sich um alles kümmerte, in den oberen Stöcken logierte Rafael. Und er konnte alle Musikinstrumente so gut spielen! Einmal hörte ich ihn auf der KLarinette blasen: Wow! Dieser Ton, dieses Vibrato (es klang ganz nach FReisemanagement) aus meiner Klasse. Ich wurde innerlich ganz wütend weil ich mich fragte, warum ich KLarinette studierte, wenn Rafael eh so gut spielen konnte. Er konnte nämlich auf jedem Instrument spielen. Und das in seinem Art-Raum. Ich wollte alles anschauen und zu gern hätte ich auch alle Knöpfe gedrückt und die Funktionen ausprobiert, aber das war ihm nicht so ganz recht. Ich war ihm wohl nicht ganz geheuer. War er misstrauisch, dass ich ihm vielleicht etwas zerstören könnte?

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