Sich ordnen

Das Zimmer saugen, Staub wischen. Das Bett frisch überziehen, den Koffer ausräumen, Wäsche waschen. Einkaufen: den Kühlschrank füllen. Die Boxen aufstellen. Während des Lesens der vielen Post Musik hören. Ein ausgereiftes Aktienmodell anwenden: das Depot umschichten (ich hab ja im Grunde kein Kapital). Das Fenster weit geöffnet: Gute, frische, kühle, erquickende Luft atmen; in der Ferne den Herbst riechen. Duschen. Schlafen im eigenen Bett. Keine Termine: Üben von Grund auf. Atemübungen, Tonübungen, Staccato-, Vibrato- und Fingerübungen. Sich ordnen, sich erden.

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Ein Gedanke zu “Sich ordnen

  1. Es ist so schön hier. Und zurückkommen ist auch schön…dann kann ich mich immerhin wieder richtig meinen Pflichten widmen. Auch gut, Und notwendig.
    @Saugen: cooooool ;p

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