NEW YORK

Eine Stadt der Gegensätze.

Eine Stadt der Fröhlichen und der Traurigen,

der Armen und der Reichen.

 

Eine verwirrende Stadt.

Groß und prunkvoll.

Der Einzelne geht fast verloren.

Einsam allein.

Allein einsam.

Und doch unter Leuten.

Die niemand kennt.

Die nicht lange bleiben.

Manche von ihnen.

 

Man finde leicht Arbeit, heißt es.

Nur. Was für Arbeit?

Stundenlang herumstehen und Flyer verteilen?

Für einen Hungerlohn?

Oder reicht es doch zum Leben?

Ist es genug für ein Dach über dem Kopf?

In dieser teuren Stadt?

 

NEW YORK – ein (Alb)traum?

 

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